Die Kinostarts der Woche mit George Clooney

Lachende Menschen im KinoIn dieser Woche gibt es für uns drei empfehlenswerte Kinostarts. Mit dabei die Verfilmung des medial spannenden Amanda Knox Falls, George Clooney reis in eine andere Welt und die Verfilmung des Romans „Dancing Arabs“.

Die Augen des Engels

Regisseur Thomas (Daniel Brühl) sieht in dem Mordfall einer jungen Austauschstudentin in Italien den perfekten Stoff für seinen Film. So soll die junge Amerikanerin Jessica Fuller (Genevieve Gaunt) gemeinsam mit ihrem Freund ihre Mitbewohnerin umgebracht haben. Thomas arbeitet sich tief in den Fall hinein, reist nach Italien, trifft sich mit der Journalistin Simone (Kate Beckinsale) und verliert sich schließlich selbst in dem Mordfall. Doch dann trifft er auf die geheimnisvolle Studentin Melanie (Cara Delevingne) und alles ändert sich…

Grundlage des Filmes ist der Fall Amanda Knox.

Filmdetails

Drama, FSK 12, Produktionsjahr: 2014, Filmstart: 21.05.2015, Länge: 1:42 Std, Regie: Michael Winterbottom

A World Beyond

Die junge und kluge Casey Newton (Britt Robertson) ist sehr an der Wissenschaft interessiert. Eines Tages aber kommt sie in den Besitz einer mysteriösen Anstecknadel, die sie in eine Parallelwelt „Tomorrowland“ befördert. Es scheint eine heile Welt, in der Frieden und Glückseligkeit herrscht. Abseits dessen kommt Casey mit dem genialen Erfinder Frank Walker (George Clooney) zusammen. Walker lebte einst in „Tomorrowland“ und wurde dem Land verwiesen. Nun hat dort David Nix (Hugh Laurie) das Sagen. Nix aber verfolgt eigene finstere Pläne und Casey erfährt, dass sie die Nadel nicht zufällig gefunden hat.

Filmdetails

Ski-Fi/Abenteuer, FSK 12, Produktionsjahr: 2015, Filmstart: 21.05.2015, Länge: 2:10 Std, Regie: Brad Bird

Mein Herz tanzt

Eyad (Tawfeek Barhom) kommt auf eine Elite-Schule in Jerusalem, wo er sich als einziger Palästinenser in die Jüdin Naomi (Danielle Kitzis) verliebt. Außerdem freundet er sich mit dem Israeli Yonatan (Michael Moshonov) an, was Eyad in eine tiefe Identitätskrise stürzt.

Die Geschichte des arabisch-israelischen Autors Sayed Kashua ist spannend und interessant und deckt dabei viele Seiten über Israel und Palästina auf – vielleicht mehr als vielen lieb wäre. Regisseur Eran Riklis verfilmte den Roman „Dancing Arabs“.

Filmdetails

Drama, FSK 6, Produktionsjahr: 2014, Filmstart: 21.05.2015, Länge: 1:44 Std, Regie: Eran Riklis

Bild: Thinkstockphotos iStock, monkeybusinessimages

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