Die Mottoparty – ein kurzer Überblick

Eine Mottoparty hat immer eine Maxime, einen Leitspruch, von dem schon Immanuel Kant den Pragmatismus ableitete. Umgangssprachlich, so Kant, sei das also ein Verhalten, das nach einer Gegebenheit ausgerichtet ist, dessen (praktische) Nutzung bekannt ist und dessen Handlung über eine theoretische Vernunft obsiegt.


Wenn dies einem Motto entspricht, geben wir uns der Party doch gerne hin.

Wem die Ideen ausgehen, der hat schon verloren

Man stelle sich nur vor, der Gast erhält bereits die fünfte Einladung des Jahres für eine Bad-Taste Mottoparty, zu Deutsch Schlechter-Geschmack-Party. Dies ist eine in Mode gekommene Party, bei der sich jeder so schrecklich wie nur möglich bekleidet. Da wird das Sich-schlecht-anziehen langweilig, denn dieses Motto ist nämlich schon länger ein alter Hut.

Frische Ideen sind gefragt und auch die Location sollte entsprechend gewählt werden: Ob im Partyzelt, im Garten oder anderen außergewöhnlichen Orten. Geeignete Partyzelte finden Sie beispielsweise bei PROFIZELT24. Dieser Anbieter führt auch entsprechende Sicherungen – zum Beispiel wenn es windig ist.

Die immer noch beliebte Sing-Star-Party ist ein Evergreen mit dem Sie nicht viel falsch machen können. Aber wie wäre es zum Beispiel mit einer All-White-Party oder einer Body-Paint-Party? Letzteres ist allerdings nicht für jeden ein gutes Motto und daher eher speziell. – Und außerdem eher dem Sommer vorbehalten, kommen die Gäste doch fast unbekleidet und mit bemalten Körpern daher.

Richtig zu begeistern scheint die All-White-Party dagegen Jung und Alt. Alle Gäste müssen weiß gekleidet erscheinen und auch alles andere ist weiß. Es werden Piña Colada und Badida de Coco gereicht, außerdem gibt es einen Kuchen, garniert mit weißer Zitronenklausur, serviert wird auf Tischen mit weißer Tischdekoration und so weiter.

Gut geplant ist halb gewonnen

Die Party zu planen und dabei ein durchdachtes Fest zu demonstrieren, zeigt dem Besucher ihre Rolle des überlegten und freundlichen Gastgebers. Jede Party sollte daher rechtzeitig geplant werden. Dazu gehört natürlich auch das Verschicken der Einladung.

Außerdem sollten Sie sich im Klaren sein, ob Kinder mitgebracht werden, und wenn ja, ob auch für das Wohl der Kleinen gesorgt ist. Auch das Abspielen der zum Partymotto passenden Musik sollte bedacht und organisiert sein.

Lässt man wesentliche Dinge außer Acht, und seien es nur die Pappteller, die so gar nicht zu den verwöhnten Gästen passen, kann dies schon für schlechte Erinnerungen sorgen.

Die Mühe wird belohnt

Die Gäste werden es lohnen, wenn sie erkennen, dass eine Mottoparty gut durchdacht ist und entsprechend stattfindet. Noch lange danach wird man darüber reden, dass das Event nicht bei Regen ins Wasser fiel, weil beispielsweise ein Partyzelt bereitstand, oder das die Kinder mit dem Clown sehr viel Spaß hatten.

Bild: Thinkstock, iStock, XiXinXing

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