Eisschnellläuferinnen verpassen Medaille in Teamverfolgung

Pyeongchang – Die deutschen Eisschnellläuferinnen haben bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang die Medaillenränge in der Teamverfolgung verpasst.

Claudia Pechstein, Roxanne Dufter und Gabi Hirschbichler liefen in der Qualifikation in 3:02,65 Minuten nur auf den sechsten Platz. Nur die ersten vier der acht Teams erreichten das Halbfinale.

«Es war mir klar, dass ich ein bissel der Risiko-Faktor war», sagte Dufter. «Nur bis zur fünften Runde habe ich mich gut gefühlt.» Claudia Pechstein wollte keine Schuldzuweisungen machen. «Es gibt keine Vorwürfe. Wir hatten eine Supersaison, von Platz drei bis acht war hier alles möglich», sagte die 45-Jährige.

Am Mittwoch trifft Vorkampfsieger Niederlande im Halbfinale auf das Team der USA. Die Niederländerinnen stellten bereits in der Qualifikation in 2:55,61 Minuten einen olympischen Rekord auf. Im zweiten Halbfinale duellieren sich Weltrekordhalter Japan und Kanada. Das deutsche Trio tritt im Platzierungsrennen um Rang fünf gegen China an.

Fotocredits: Peter Kneffel
(dpa)

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