Empire-Kleid

Feenhaft, anmutig, verspielt und zerbrechlich wirken die Trägerinnen des Empirekleides – Die Figur wirkt in dem Empire-Kleid einfach bezaubernd schön. Seine hoch unter der Brust sitzende Taille nebst zart-fallendem Stoff  zaubern eine umwerfende weibliche Silhouette.

Das Empire-Kleid brachte unser Feind des 18. Jahrhunderts – Napoléon Bonaparte – er trug den Trend von Ägypten nach Europa. Offenherzig, da tief dekolltiert, sorgte das Kleidungsstück nicht nur damals für Furore.

Die Empirekleider sind in allen Längen erhältlich, ärmellos oder mit Ärmel. Im Sommer oder Winter kann das Empirekleid getragen werden. In der kalten Jahreszeit trägt man den Look mit Leggins im Sommer mit Plaetau-High-Heels, uns sollte uns in den Sommernächten ein kalter Wind frösteln lassen, werfen wir uns einem großen, wärmenden Pachimaschal um die Schultern.

Das Empire-Kleid ist ein Kind der Revolution, der Heldenzeit, und heute verbringt das Kleid noch heldenhafte Taten und kaschiert die weiblichen Problemzonen. Vor allem Frauen, die am Bauch kleine Fettpölsterchen haben, sollten zum Empire-Kleid greifen. Aber auch eine kleinere Brust, erscheint in der Empire- Schnittform größer.

Im Mittelpunkt steht die Taille, deshalb kann diese noch mit einer  Schleife aus Satinband betont werden, und wer gleich mehrere Bänderfarben besitzt, zaubert schnell einen neuen Trend-Look! Bei Topshop findet sich ein toller Sommer-Begleiter in der angesagten Farbe Kobaltblau für ca. 45 Euro.

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