Fragen des Alltags: String Tanga – sexy oder ungesund

Der String-Tanga ist in der Welt der Dessous völlig alltäglich geworden, manche schwören drauf und manche finden ihn furchtbar. Modernblog schaut genauer hin und hat auch noch einen Hit dazu gefunden 😉

Ein Stück Stoff und ein paar Bänder – klingt nach nicht viel, ist es auch nicht, kann aber viel hermachen 😉
Überall sieht man die String-Tangas hervorblitzen, es gibt breit oder schmal, mit Spitze oder Raubtierprint und in vielen weiteren Variationen.

Ich finde die Teile nicht so prickelnd, andere schwören drauf, besonders beliebt im Sommer – natürlich. Es gibt Leute, die sagen, String-Tangas sind ungesund… Mal abgesehen davon, dass laut einer österreichischen Netzzeitung sich neulich eine Frau beim Anziehen eines String-Tangas des Labels „Victorias Secret“ eine Augenverletzung zugezogen hat, gibt es dafür folgenden Grund:

Laut einer amerikanischen Gynäkologin können String-Tangas, wenn sie zu stramm sitzen und einschneiden, das empfindliche Gewebe, das sie bedecken, verletzen. Außerdem sind viele String-Tangas aus Nylon-Gewebe und das lässt die Haut nicht so gut atmen. Es können auch Keime vom Anal- in den Vaginalbereich transportiert werden, was schlimmstenfalls zu Infektionen führen kann.

Nichtsdestotrotz verkaufen sich String-Tangas heute sehr gut, der Minislip wurde 1939 übrigens angeblich in New York erfunden, um Nackttänzerinnen etwas weniger nackt aussehen zu lassen…Ich hätte es ja für eine französische Erfindung gehalten 😉 In vereinfachter Form ist es ja nahe am Lendenschurz, auch bekannt als traditionelle Unter- und Badebekleidung für die Männer Japans, nicht nur an Sumo-Ringern.

Nun ja, wie auch immer, wer’s mag trägt sie, die anderen lassen es – hier zur Unterhaltung noch ein kleiner Song eines gebeutelten String-Tangas, der erst am Hintern eines jungen Mädchens zur vollen Entfaltung kommt….

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