Handytasche – vom Kitsch zum Trend

Mit der Handysocke hat alles angefangen. Da sind die Schulmädchen dann zu H&M gerannt und haben sich kleine rosa Babysocken gekauft. Das war dann auch ein Zeichen der Freundschaft, denn so eine Socke gibt es ja immer im Doppelpack. Heute da man ja schon out ist, wenn man kein Handy hat, oder nicht das neueste Handy bestizt, hat sich die Mobilfunkindustrie mit allerlei Accessoires eine Marktlücke erobert.

Mit kleinen Strassteinen und Aufklebern kann man sich sein Handy schon in ein paar Sekunden individuell gestalten. Die Individualität reicht vom Handytyp, über Klingeltöne bis hin zur Handytasche. Man kann sich selber eine häkeln, oder filzen. Es gibt sogar ganz Kreative die basteln sich eine aus Panzertape. Aber viele Handybesitzer schwören doch eher auf die gute Qualität der Hersteller und gehen shoppen. Die Handytasche gibt es speziell für Handytyp und Format. Den Herren der Schöpfung wird meist die elegante schwarze Ledertasche angeboten, wobei die Damenwelt sich lieber von bunten Stoffen und besonderen Mustern auf ihrer Handytasche verzaubern lässt. Für die Einen ist es eine schöne Verpackung mit der man noch viel pregnanter seinen Stil zum Ausdruck bringen kann, schließlich packt man das kleine Mobilfunkteil den ganzen Tag über durchschnittlich 23 Mal aus, so eine Studie. Für die Anderen ist so eine Handytasche zum Schutz da. Für diese Zielgruppe wurde das Handycondom auf den Markt gebracht. Das ist eine dünne, transparente Silikonschutzhülle die sich „hauteng“ 🙂 um das Handy legt.

Na da würde ich sagen, für jeden etwas.

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