Hape Kerkelings Erfolgsstory

Roter TeppichAls Hans-Peter Wilhelm Kerkeling am 9. Dezember 1964 in Recklinghausen das Licht der Welt erblickte, konnte noch niemand diese unglaubliche Erfolgsstory vorhersehen, die knapp siebzehn Jahre später begann. Hape Kerkeling gehört heute zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Entertainern der letzten Jahrzehnte.

Die frühe Leidenschaft für Film & Fernsehen

Der junge Hape erkannte bereits früh sein unglaubliches Talent, Menschen zu unterhalten. Im zarten Alter von nur zwölf Jahren bewarb er sich bereits um eine Filmrolle in dem Loriot Klassiker „Weihnachten bei Hoppenstedts“. Auch wenn er die Rolle nicht ergattern konnte, die Lust auf Film und Fernsehen war geweckt. Eine erfolglose Schallplatte später folgte mit 17 Jahren der erste große Auftritt im Talentschuppen. 1983 der erste Schritt in den kommerziellen Erfolg: Durch den Gewinn des Kabarettistenpreis „ScharfrichterBall“ wurde ein gewisser Otto Walkes auf den jungen Recklinghäuser aufmerksam. Er war es auch, der Hape in „die Beletage“ vorstellte.

Eins, zwei, drei und ganze viele Hape´s

Der Entertainer ist vermutlich einer der verwandlungsfähigsten Künstler im gesamten Fernseh- und Kinobereich. Ob als niederländische Königin, als kleiner Junge namens Hannilein, Herr Schwäbli oder natürlich die Kultfigur Horst Schlämmer, seine Kunstfiguren sind so erfolgreich und überzeugend, dass ein Großteil der Bevölkerung Horst Schlämmer bei einer echten Bundestagswahl unterstützt hätte.

Vielseitigkeit und jede Menge Humor

Gerade die Vielseitigkeit machen Hape Kerkeling so beliebt. Ob als Komödiant auf der Bühne, als Kinodarsteller oder Buchautor, viele Talente schlummern im Star der deutschen Fernsehszene.
Sein neuester Hit ist sein ganz persönliches Musical, Hape Kerkelings Kein Pardon, eine tolle musikalische Reise, die das Erfolgsleben eines fiktiven Fernsehstars beschreibt. „Kein Pardon“ ist ein weiterer Erfolgsbaustein im Lebensweg des Hape Kerkelings – und es werden mit Sicherheit noch viele folgen.

IMG: Peter Heckmeier – Fotolia

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