Hatschi – Gesundheit: Ohne Erkältung durch den Herbst kommen

Hatschi – Gesundheit: Ohne Erkältung durch den Herbst kommenAlle Jahre wieder… kommt der Herbst mit seinem Erkältungswetter, und landauf, landab trieft, schnieft und hustet es, dass die Bazillen nur so durch die Lüfte fliegen. Die Ansteckungsgefahr ist hoch, denn draußen ist es kühl und feucht und drinnen sind die Heizungen auf Hochbetrieb gestellt. Eine Mischung, bei der eine Erkältung schnell eingefangen ist – es sei denn, man wappnet sich dagegen. Ganz ohne Überwindung des inneren Schweinehunds geht das aber nicht.

Topfit und kerngesund statt schlapp und verschnupft – so geht‘s

  • Schlechtes Wetter ist eine schlechte Ausrede. Draußen ist es düster, feucht und kühl, wer will da schon die wohligen vier Wände verlassen? Die meisten von uns nicht – und so schränken wie unsere Aktivitäten unter freiem Himmel ein und verlassen nach Feierabend kaum noch das Haus. Die Erkältungsviren freuen sich darüber, denn Bewegung gehört zu ihren ärgsten Feinden. Wer sich regelmäßig körperlich betätigt, etwa Spaziergänge unternimmt oder Rad fährt, stärkt sein Immunsystem – und das wiederum finden die Viren gar nicht toll. Darum heißt die Devise auch bei echtem Schmuddelwetter: Hinaus an die frische Luft und für Bewegung sorgen, gemäß dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung.
  • Sport machen – und nicht nur darüber reden. Der gute Vorsatz, mal wieder Sport zu treiben, ist eine gute Sache – noch besser wird’s, wenn man ihn auch in die Tat umsetzt. Mindestens zweimal in der Woche sollte es aber schon sein, im Fitnessstudio etwa lässt sich auch bei miesem Wetter bestens trainieren. Und das Gute dabei: Sport ist nicht nur Doping fürs Immunsystem, sondern auch für den Kopf. Er vertreibt trübe Gedanken und regt die Grauen Zellen an – auch in der grauen Jahreszeit!
  • Gesund ernähren – eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung ist im Herbst besonders wichtig, aber natürlich sollte man auch im restlichen Jahr nicht nur von Fastfood und Cola leben. Viel frisches Gemüse und Obst bescheren dem Körper Vitamine und Mineralstoffe, das stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte und hilft, den Bazillen zu trotzen.
  • Trinken – und zwar nicht nur Kaffee und Bier. Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, auch das sollte man das ganze Jahr über tun. Im Herbst geht es jedoch wieder mit dem Angriff der trockenen Heizungsluft auf die Schleimhäute los, und dagegen hilft nur trinken, trinken, trinken. Gut befeuchtete Schleimhäute sind besser gegen Keime gefeit. Drei Liter sollten es pro Tag mindestens sein – auf den Trinkzettel gehören vor allem Wasser und Tee. Zuckerhaltige Getränke und insbesondere Alkohol dagegen sollten nur in Maßen genossen werden.

Foto: Thinkstock, 177299880, iStock, Dandamanwasch

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