Obi Gürtel

„Wer oder was ist denn bitte ein Obi?“, mag sich der ein oder andere jetzt fragen… Die Antwort ist leicht: Obi Gürtel sind die neuen Trend-Accessoires für die Taille.

Eigentlich werden die klassischen Gürtel zum Kimono oder – von Sportlern – zum Keikogi getragen. Dabei fallen sie vor allem durch ihre außergewöhnlich Länge und ihre Farbenpracht auf.

Viele Designer haben die traditionellen Gürtel nun zu wichtigen Accessoires ihrer Kollektionen gemacht: Gucci, Louis Vuitton, Marc Jacobs, Carolina Herrera, Sonia Rykiel – die Liste scheint schier endlos.

Und ganz nach ihrem Vorbild wurden die Obi Gürtel auch auf den Laufstegen dieser Welt in den unterschiedlichsten Designs und Farben präsentiert. Alle, die es klassisch und schlicht mögen, können auf Modelle in gedeckten Farben wie Dunkelrot, Aubergine oder Schwarz setzen. Doch auch farbenfrohe Modelle in Pink und Rot sowie in den Metallictönen Gold und Silber wurden von den Designern entworfen.

Besonders extravagant sind Obi Gürtel mit großen Schleifen, Kordeln oder geflochtenen Elementen, wie sie zum Beispiel bei Paul & Joe zu sehen waren. Sie passen besonders gut zu leichten Sommerkleidern, weiten „wallenden“ Abendkleidern oder auch zu Bleistiftrock und Bluse. Man sieht also: Die Obi Gürtel sind ein außergewöhnliches und auffallendes Accessoires, das sich jedoch super zur alltäglichen Mode tragen lässt.

Als klassisches Modell gibt es die Obi Gürtel etwa unter japancom.de. Im modernen Stil werden sie derzeit neben den Luxuslabels auch bei Mango oder Zara angeboten. Für die sportliche Verwendung gibt es die Gürtel zum Beispiel bei Budoten. Wer jedoch Lust auf wirklich individuelle Obi Gürtel hat, kann sich das eigene Modell auch selbst anfertigen. Hierzu gibt es unter anderem bei Burda die passende Anleitung.

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