Pelz und Fell – Fake Fur für die Runways

Die großen Designer bestätigen uns, dass man heute wieder getrost Fell und Pelz in der Öffentlichkeit tragen darf. Ich bin mir damit nicht ganz so sicher. Aber betrachten wir das Ganze heute einmal vom optischen Eindruck her.

Die Winter sind kalt und werden immer länger. Hier macht es sich natürlich besonders gut, wenn man etwas kuscheliges hat in dem man sich warmhalten kann. Egal ob bei den Inuits und Co., die Völker welche stets in Minusgraden leben, wissen selbst dass Felle und Pelze am besten warm halten.

Designer wie Chanel sehen das genauso, nur dass sie Fake Fur verwenden. Nach eignen Aussagen haben sich die Stoffe so sehr verändert dass sie durchaus auch für die gehobene Schneiderei sehr gute Verwendung finden.

So trifft man Stars wie Vicotria Beckham, oder Kate Moss, sowie Katie Holmes mit Teddybär Mänteln an, welche nicht nur unverschämt gut aussehen, sondern Eleganz mit dem Praktischen verbinden.

Die flauschigen Jacken, oder pelzigen Capes dominierten die Winterkollektionen der ganz Großen. Karl Lagerfeld hat mit seiner Fake Fur Kollektion für den Herbst/Winter 2010 2011 auf jeden Fall bewiesen dass Chanel einen neuen Trend setzt. Nämlich Kunstpelz statt Echtem. So sind auch die angesagten Pilotenmützen ausgestattet.

Kleiner Modetipp nebenbei: Für den Alltag kann man ruhig auch Pelz tragen, allerdings dann nur in kleineren Dosierungen. Eine Fellmütze, oder ein Muff, oder nur Accessoires sehen viel besser aus, als die komplette Fellmontur zu tragen.

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