Sicherheitsprobleme von Google Chrome

Erst war man ja froh, dass es mehr Wettbewerb gibt in Sachen Browser. Doch schon bald war man entsetzt von den technischen Begebenheiten des neuen Browsers. Und es bleibt das komische Gefühl, dass Google die Daten selbst nutzt – denn Google ist die Datenkrake.

Der Browser mit dem schönen Namen Chrome erschien schon im letzten Quartal des vergangenen Jahres und seit dem gibt es immer neue Hiobs-Botschaften. Ursprünglich war das doch mal der sicherste Browser von allen? Doch dann kams: Bei den Multimediafunktionen der Plug-Ins wurden attakiert und voilà – da war doch eine Sicherheitslücke.

Dem nicht genug fand man heraus, dass die Installation des Browsers Chrome mit einer Nummer konnektiert ist, die von Google gespeichert wird. Ich sage nur Datenkrake. Keiner weiß doch was Google an Daten von uns allen hat. Mich würde es nicht wundern, wenn der CIA oder andere Geheimdienste auf diese Daten zugreifen möchten.

Wie war das nochmal mit dem Datenschutz? Wenn selbst das Bundesamt für Informationstechnik vor diesem Browser warnt ist doch schon einiges im Argen. Ich weiß, die meisten Menschen ist das völlig egal – sollte es aber nicht!
Wir leben in einer Informationsgesellschaft! Wenn man dem keinen Riegel vorschiebt, werden wir bald alle bei Google Earth lokalisierbar sein. Und wer dann immer noch kein Problem damit hat, den kann man ja mal besuchen!

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