Sommermode 2011: Es wird verspielt!

Eine neue Weiblichkeit zeichnet sich in der Sommermode 2011 ab. Strenge Formen und gerade Linien sind passé, es lebe die Romantik, das Spiel und vor allem die Weiblichkeit. Die Sommermode kennzeichnet sich für die Damen dabei besonders durch luftige Kleidchen. Was sich schon im letzten Herbst abzeichnete, wird im kommenden Sommer besonders deutlich: Bodenlange Kleider sind ein Muss!

Romantik Look ist angesagt

Mit leichten Stoffen, die sich spielerisch um die Glieder hüllen und dabei bequem und lässig obendrauf sind, hält ein Trend Einzug, der deutlich an Hippiezeiten und deren romantische Verspieltheit erinnert. Diesen Eindruck bestätigen auch die Blumenmuster, die auf den langen Kleidern, auf Schluppenblusen mit Volants oder auf luftigen Röcken zu finden sind. Auch auf den Schnitten, die die 50er Jahre aufleben lassen, sind Streublümchen zu finden. Die Taille ist dabei stets betont, der Rock in A-Form ausgestellt. Femininer kann der Sommer gar nicht werden.

Die Weiblichkeit ausdrücken

Auch Miniröcke, die eine Zeitlang knielangen Bleistiftröcken weichen mussten, sind wieder auf dem Vormarsch. Vor allem aus Jeans sind sie schon jetzt beliebt und werden im Sommer Blicke auf endlose Beine gewähren. Die Ansicht, dass ein Minirock unanständig sei, ist schon längst widerlegt. Wer an schweißtreibende Temperaturen denkt, der freut sich schon jetzt, wo Frost und Nebel das Wetter noch bestimmen, auf den Sommer und die lauen Lüfte, die den Beinen schmeicheln. Auch hierzu werden Blumenmuster kombiniert, als Top oder Bluse. Jeans bleibt generell – und nicht nur als Minirock – im Trend. Als lässige Jacke, bequeme Bluse, süßes Kleidchen oder passend zum 70’s Look mit ausgestelltem Bein – mit Denim in allen Variationen ist es unmöglich, stiltechnisch daneben zu greifen.

Keinesfalls darf zudem vor bunten Farben zurückgeschreckt werden – sie bestimmen die Fashion Looks der neuen Saison. Die Sommermode wird aufregend, bunt und auffällig gemustert, so dass die Stimmung mit den Temperaturen ansteigen darf.

Foto: Kheng Guan Toh – Fotolia.com

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