Swap-Party – Trend aus den USA

Aus den USA und Großbritannien schwappen ja immer so einige Trends nach Deutschland. Diesmal sind es die so genannten „Swap-Partys“, bei denen jede Menge Kleidung und Accessoires getauscht werden können. Eine solche Party fand schon als Großevent mit namhaften Firmen als Organisatoren statt. Doch auch privat kann eine Swap-Party natürlich durchgeführt werden und somit so manchen tristen Winterabend versüßen.

„Swap“ – das bedeutet also soviel wie „Tausch“. Getauscht werden kann fast jedes Kleidungsstück, genau wie Tücher, Gürtel, Schuhe oder Taschen. Wichtig ist hierbei natürlich, dass die Sachen noch gut tragbar und sauber sind. Vorher also am besten alle Tauschobjekte nochmal in die Waschmaschine geben. Denn wer möchte schon schmutzige Sachen gegen gut erhaltene und gepflegte Stücke tauschen? Der Preis spielt hier aber nicht unbedingt eine Rolle. Zwar tauschte man auf den Swap-Partys ursprünglich Designerstücke, aber wenn sich die Sachen preislich etwa auf dem gleichen Niveau befinden und natürlich in einem guten Zustand sind, ist ein Tausch auf günstigerer Ebene völlig okay. Und der Geldbeutel der meisten Schüler, Studenten oder Azubis gibt wohl eher kein komplettes Gucci-, Prada- oder Chaneloutfit, sondern eher etwas Erschwinglicheres her.

Auch die Atmosphäre spielt beim „swapping“ eine Rolle. Die Gastgeber sollten zumindest kleine Häppchen und Getränke anbieten oder ihre Gäste bitten eine leckere Kleinigkeit mitzubringen. Außerdem sollte ein Zimmer als Umkleidekabine dienen, damit man auch ganz sicher sein kann, dass das neue getauschte Outfit auch wirklich sitzt.

Die Gäste sollten eine bunte Mischung mit verschiedenen Kleidergrößen sein. Denn nichts ist wohl frustrierender als nur Kleidung zu finden, die entweder zu klein oder zu groß ist.

Swap-Partys sind also eine tolle Gelegenheit einen lustigen Abend zu verbringen und gleichzeitig günstig zu neuen Lieblingsstücken zu kommen!

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