Winterreifen – Tipps

Der Winter steht vor der Tür und nun ist wieder Zeit von Eisglätte, Frost und Schnee. Dementsprechend sicher sollte das Auto mit funktionierenden Winterreifen ausgestattet sein. Gerade bei gebrauchten Winterreifen sollte man die sogenannte „DOT“ Nummer beachten.

Diese vierstellige Zahlenfolge an der Flanke des Reifens kennzeichnet wann er hergestellt wurde und ob er vielleicht schon zu alt zum nochmaligen Aufziehen ist. Die ersten beiden Ziffern kennzeichnen die Kalenderwoche und die letzten beiden Ziffern das Kalenderjahr in dem der Reifen hergestellt worden ist. Nach spätestens 6 Jahren sollte man die Reifen aus Sicherheitsgründen austauschen, auch wenn sie noch gut erscheinen.

Auswechselung

Doch auch bei Reifen die eine Profiltiefe von unter 4 mm aufweisen ist Vorsicht geboten. Hier sollte man schon ans Auswechseln denken. Im Gesetz ist zwar verankert dass man mindestens 1,6 mm Profiltiefe benötigt, doch bis dahin sollte man die Reifen keinesfalls abfahren. Je weniger Profil man auf den Reifen hat, desto mehr verlängert sich der Bremsweg und desto größer ist die Rutschgefahr auf eisglatter Fahrbahn.

Wer neue Winterreifen kauft, sollte auf die „S“ Kennzeichnung achten. Dies steht für „Sound“ und garantiert dass der Reifen hinsichtlich seines Abrollgeräusches ein bestimmtes Limit nicht überschreitet.

Man sollte jedoch nicht erst ans Winterreifen aufziehen denken wenn der Schnee da ist. Als Faustregel gilt von Oktober bis Ostern sollte man Winterreifen drauf haben. Wer bei entsprechendem Wetter keine geeigneten Reifen drauf hat riskiert unnötige Unfälle und seine Sicherheit.

Foto: dankos – Fotolia.com

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