Haarschneider – die Familie frisieren für „Low-Cost“

Sie gehören zur Standardausrüstung aller Friseure – die Haarschneider. Inzwischen hat es sicher aber etabliert, die kleinen Helferlein auch zu Hause einzusetzen. Die Anschaffungskosten für aktuelle Markengeräte bewegen sich zwischen 20 und 130 Euro. Bei diesem Preis hat man dann bereits ein Gerät was langlebig und nahezu wartungsfrei ist.

Vorteile aktueller Haarschneider

Haarschneidemaschinen besitzen in der Regel zahlreiche Aufsätze, um alle gewünschten Haarlängen schneiden zu können. Diese können einfach auf das Gerät aufgesteckt werden und verhindern dadurch ein versehentliches zu kurz schneiden. Der Scherkopf selbst ist meist aus Edelstahl gefertigt was garantiert, dass selbst dickes Haar problemlos geschnitten werden kann. Da Haarschneidemaschinen wahre Allrounder sind, können sie durch spezielle Trimmaufsätze auch sehr gut zum Stutzen und Stylen des Barthaares eingesetzt werden. Selbst der perfekt gepflegte 3-Tage-Bart ist mit den meisten Geräten kein Problem mehr.

Vielseitigkeit aktueller Haartrimmer hilft beim Geld sparen

Neben dem Kopf- und Barthaar finden sich bei den Markengeräten oft Aufsätze für das Nasen- und Ohrhaar im Lieferumfang. Damit lassen sich störende Haare in Nase und Ohr sicher und unkompliziert beseitigen. Nach jedem Rasieren bzw. Frisieren sollte man das Gerät mit der beigelegten Bürste reinigen. Dafür muss lediglich der Aufsatz entfernt werden. Der Scherkopf kann dann problemlos mit der Bürste gereinigt werden. Achtung: Man sollte den Haarschneider nicht unter fließendes Wasser halten, es sei denn es ist laut Bedienungsanleitung ausdrücklich erlaubt. Ein regelmäßiges Nachölen ist in der Regel unnötig.

Fazit

Gute Haarschneidemaschinen finden sich u.a. im großen Haarschneider Test im Internet. Eine Haarschneidemaschine ist vor allem für den Einsatz in der ganzen Familie sinnvoll. Oft haben Kinder und Herren einfache Haarschnitte, bei denen ein Besuch beim professionellen Friseur absolut unnötig ist. Die Investition hat sich meist schon nach dem ersten oder zweiten Schnitt rentiert.

Bildrecht: Dmytro Konstantynov – Fotolia

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