Power-Tipps für effektives Arbeiten

Ein aufgeräumter Arbeitstisch oder eine gut durchgeplante Werkbank laden förmlich zur Arbeit ein, da man genau weiß, wo man findet, was man braucht. Ganz gleich, an welchem Arbeitsplatz man zu tun hat – man sollte aktiv für eine gute Organisation sorgen. Dadurch wendet man weniger Zeit für aufwendige Suchen nach dem erforderlichen Arbeitsgerät aus und kann stattdessen sofort loslegen.

Ausgleiche schaffen

Kein Mensch kann den ganzen Tag nur arbeiten – es muss auch Phasen der Entspannung geben, in denen die Arbeit einmal keine Rolle mehr spielt. Die meisten Menschen haben dafür den Abend, an dem sie nichts Wichtiges mehr zu tun haben und sich entspannen können. Dabei sollte man möglichst einem Hobby nachgehen, mit Freunden etwas unternehmen oder Sport machen. Wichtig ist die Aktivität auch in diesen Phasen, da sie Stress effektiv abbaut.
Nahezu jede Arbeit ist mit Schreibtischarbeit verbunden – ob man nun den klassischen Bürojob ausführt oder normalerweise eher draußen ist. Dabei ist es wichtig, für Platz und ausreichende Beleuchtung am Arbeitsplatz zu sorgen, da man sich andernfalls rasch nicht mehr konzentrieren können wird. Um Papiere und Dokumente auszubreiten, braucht man einen großen Schreibtisch. Damit die Augen nicht müde und überanstrengt werden, ist die richtige Beleuchtung zwingend erforderlich.

Ablenkungen ausschalten

Bei der Arbeit ist es wichtig, alle Ablenkungen nach Möglichkeit zu vermeiden und dafür zu sorgen, dass man nicht gestört wird. E-Mails von Freunden werden nicht beantwortet, auch die SMS auf dem Handy sollte man nach Möglichkeit ignorieren. Viele Menschen behaupten beispielsweise, sie könnten mit Musik besser arbeiten – dies mag für einige stimmen, die meisten jedoch verleitet Musik dazu, immer wieder den Soundtrack zu wechseln, was Zeit kostet und letztendlich auch ablenkt.
Nach einer Phase konzentrierter Arbeit sollte man sich auf jeden Fall eine Pause gönnen. In dieser kann sich der Geist erholen, denn niemand kann sich stundenlang auf ein Projekt konzentrieren, ohne sich danach ausgelaugt zu fühlen. Der beste Punkt für eine Pause ist gekommen, wenn man einen Teilbereich der Arbeit beendet hat und beginnt, sich etwas müde zu fühlen – nicht erst bei völliger Erschöpfung.

Foto: Mihai Simonia

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