Trophäen und Pokale im Wandel der Zeit

Seit Anbeginn der Zeit sucht der Mensch nach Bestätigung, egal ob es um die Karriere geht oder ob man sich im Privatleben mit diversen Leistungen oder Errungenschaften Respekt verschafft. Die einen rackern sich im Job ab und tun alles dafür um endlich ein Ziel zu erreichen – nämlich den beruflichen Aufstieg so schnell wie möglich voranzutreiben – den anderen hingegen ist der Job und die berufliche Besserstellung nicht so wichtig – sie versuchen im Privatleben auf sich aufmerksam zu machen, indem sie z.b. auf Partys, in Discos, sowie auf den vielen Zeltfesten im Sommer so viele Partner wie möglich erobern und diese dann als Trophäen ihrer Männlichkeit oder auch ihrer Weiblichkeit ihren Freunden und den Mitbewerbern präsentieren können!

Selbstbestätigung

Vielen Menschen brauchen solche Trophäen als eine Art Selbstbestätigung, man kann sagen sie sind wie Pokale bei Sportveranstaltungen, Gewinnspielen oder Shows. Heutzutage gibt es schon täglich Veranstaltungen, bei denen die besten der besten mit Pokalen und Trophäen ausgezeichnet werden um sie vor der Menge zur Schau zu stellen und sie damit als Alphatier hervorzuheben.

Ursprünge

Es ist noch nicht lange her, vielleicht einige tausend Jahre vor Christus, als die Menschen noch in der Steinzeit lebten und sich von Gräsern und rohem Fleisch ernährten, selbst da gab es dieses Verhalten schon. Ähnlich wie bei den Löwen oder auch anderen Rudeltieren, gab es damals wohl ein Alphatier oder einen Alphamenschen, der das Rudel anführte. Dieser hatte sich seinen Status wohl durch Heldentaten erarbeitet und das vorherige Alphatier vom Thron gestürzt. Für diese Errungenschaft wurde er damals schon mit einer Art Trophäe ausgezeichnet – nämlich dem Privileg das Rudel zu führen und es vor den damals noch vielzähligen Feinden zu beschützen und in eine bessere Zeit bzw. Gegend zu führen um ihr Überleben zu sichern.

Foto: zentilia – Fotolia

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